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Rückblick: Sicherheit von Offshore-Windkraftanlagen

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Sicherheit von Offshore-Windkraftanlage

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Delegationsreise in die Niederlande

Im Rahmen der dreitägigen Geschäftsanbahnungsreise „Marktzugang Offshore-Wind“ vom 8. bis 10. Juni 2026 organisierte die DNHK im Auftrag der IHK-Exportakademie (aus Baden-Württemberg) wertvolle Unternehmensbesuche bei relevanten Akteuren der niederländischen und internationalen Offshore-Windenergiebranche. Die deutsche Unternehmerdelegation bestand aus Vertretern von Unternehmen aus Baden-Württemberg, die als Zulieferer für diesen wachsenden Wirtschaftszweig tätig sind.

 

Starkes Wachstum im niederländischen Offshore-Windsektor 

Aufgrund der Stilllegung der großen niederländischen Onshore-Gasfelder konzentriert sich die Niederlande seit Jahren verstärkt auf die Energiegewinnung in der Nordsee. Die nationale Offshore-Strategie sorgt dabei für starke Impulse. International tätige Unternehmen wie Equinor, RWE, Shell und Vattenfall haben für einen starken Anstieg der Zahl der Offshore-Windparks gesorgt. Wichtige (inter-)nationale Bauunternehmen wie Heerema und Siemens suchen dabei aktiv den Kontakt zu deutschen Zulieferern.

 

Besuche mit bleibender Wirkung

Insbesondere die persönlichen Gespräche mit dem technischen Management und den Einkaufsabteilungen ermöglichten den Teilnehmern der deutschen Delegation, ihre Marktkenntnisse zu vertiefen und bestehende Kontakte weiter auszubauen. Die Delegation wurde dabei offen und sehr kooperativ empfangen. Deutsche Hidden Champions genießen in den Niederlanden eine hohe Wertschätzung und sind verlässliche Partner in der Zusammenarbeit mit niederländischen und internationalen Unternehmen. Dies zeigt sich nicht nur im niederländischen und deutschen Teil der Nordsee, sondern auch bei Windparkprojekten in anderen Teilen Europas und Nordamerikas.

 

Wichtige Rolle von Häfen und Hafenbetreibern

Die geografische Lage der Niederlande ist ein wesentlicher Faktor für den starken Fokus des Landes auf Offshore-Windenergie. In diesem Zusammenhang gewinnen Hafenstandorte und Hafenbetreiber zunehmend an Bedeutung. Sie fungieren als zentrale Knotenpunkte, an denen sich zahlreiche Offshore-Unternehmen ansiedeln und wertvolle B2B-Kontakte entstehen. Durch die Besuche in den Häfen von Amsterdam und IJmuiden konnten die Mitglieder der deutschen Delegation ihr Netzwerk gezielt erweitern und neue Geschäftspotenziale erschließen.

Darüber hinaus trugen die Fachgespräche mit Expertinnen und Experten des niederländischen Wirtschaftsministeriums sowie des Forschungsinstituts TNO dazu bei, das Verständnis für die staatlichen Rahmenbedingungen und die Marktchancen im Bereich Offshore-Windenergie weiter zu vertiefen. Insgesamt war die Delegationsreise ein voller Erfolg und eröffnete den teilnehmenden deutschen Unternehmen neue Perspektiven.

Expertise und Austausch zu Energiethemen

Sie interessieren sich für Geschäftskontakte im Energiesektor? Die DNHK organisiert regelmäßig Delegationsreisen und Fachveranstaltungen zu aktuellen Energiethemen. Sprechen Sie uns gerne an.

 

 

  • Das Foto zeigt Windmühlen im Meer.
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