Ein industriegeführtes Konsortium aus Start-ups, etablierten Unternehmen und Wissenschaft soll das Projekt umsetzen. Bis 2029 sollen über zwei Milliarden Euro in Fusionsforschung, neue Forschungsinfrastrukturen und Technologiedemonstratoren investiert werden, um Grundlagenforschung und den späteren Dauerbetrieb vorzubereiten. Das Bild zeigt des Testreaktor Wendelstein 7-X in Greifswald, an dem bereits an der Kernfusion geforscht wird.
Text: Janine Damm
Foto: MPI für Plasmaphysik / Jan Hosan