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Ergebnisse für: Hendrike Oosterhof

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    Europas digitale Souveränität

    Europas digitale Infrastruktur ruht auf einem schmalen Fundament. Microsoft, Google und Amazon dominieren den Cloud-Markt und vereinen nach Angaben der niederländischen Bank ABN AMRO rund 70 bis 80 Prozent des Geschäfts auf sich. Für Europa wird damit eine Frage immer drängender: Wer kontrolliert die Daten, welchem Recht unterliegen sie – und was geschieht, wenn sich die geopolitischen Beziehungen zwischen Europa und den USA weiter verschärfen?

  • Serielles Bauen Collage
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    Serielles Bauen

    Ist industrielles Bauen eine Neuerfindung? Nicht wirklich. Diese Bauweise existiert schon seit Hunderten von Jahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebten modulares Bauen und Fertigbau wegen der großen Nachfrage nach Wohnraum einen enormen Aufschwung – ebenso wie derzeit. Denn modulares Bauen gilt als nachhaltig, schnell, kostengünstig und weniger fehleranfällig – und somit als Antwort auf die Wohnungsnot, die derzeit in beiden Ländern zu den großen Herausforderungen zählt. Darum wird diese Bauweise sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland immer stärker genutzt.

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    Vom Hype zum Arbeitsplatz: KI-Start-ups in den Niederlanden und Deutschland

    Künstliche Intelligenz ist mittlerweile allgegenwärtig – es treibt die Börsenkurse in große Höhen, ist aber auch aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken. Deutschland und die Niederlande entwickeln sich hier rasant weiter. Unternehmen nutzen die Technologie in Produkten und integrieren sie in Prozesse. Doch was bringt KI tatsächlich und welche Rolle spielen Start-ups?

  • CEOs der Häfen Rotterdam und Duisburg im Gespräch beim Rotterdam Frühstück
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    Häfen als Spiegel der Weltwirtschaft

    In einer Welt, in der geopolitische Verhältnisse sich verschieben, Energieflüsse sich wandeln und wirtschaftliche Gewissheiten ins Wanken geraten, kommt den Häfen eine immer umfassendere Rolle zu. Sie sind längst nicht mehr nur Knotenpunkte, an denen Güter ankommen und abgehen, sondern Glieder in internationalen Wertschöpfungsketten, Energie- und Industriezentren und zunehmend Vermittler zwischen Staat und Wirtschaft. Genau darin sehen Boudewijn Siemons, CEO des Port of Rotterdam, und Markus Bangen, CEO der Duisburger Hafen AG, eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.